Wie kann ich mir eine Hypnose- 
sitzung vorstellen?

Nach einem Gespräch zu Beginn über das Thema bzw. die Themen, die der Klient mitbringt, führe ich ihn mit meinen Worten in einen tiefen Entspannungszustand, die hypnotische Trance. Der Hypnotisand wird dabei angeleitet, sich für die Gefühle und Wahrnehmungen (Körperempfindungen oder auch Bilder vor dem inneren Auge) zu öffnen und diese zuzulassen. Der Hypnotisand ist nur so tief in Trance, dass er noch alles mitbekommt und auch mit dem Therapeuten sprechen kann. Er kann sich auch im Anschluss daran erinnern. Die Begleitung durch den Therapeuten während der Trance besteht aus einfühlsamem Zuhören und verbalem Eingehen auf die Gefühle und Wahrnehmungen des Hypnotisanden. In der auflösenden Hypnose widmen wir uns speziell den Gefühlen und Aspekten von Situationen, die sich negativ auf den Alltag des Klienten auswirken. Das können negative Glaubenssätze sein, die oftmals seit Kindheit an persistieren, wie z. B. „Ich genüge nicht.“ Oder „Ich bin dumm.“ Genauso kann es sein, dass sich der Klient an traumatische oder besonders schmerzhafte frühere Erlebnisse erinnert und intensive Gefühle wie Angst, Traurigkeit, Schuld, Scham oder Wut durchlebt. Indem der Hypnotisand beispielsweise weint oder zittert, können diese Emotionen seinen Körper verlassen und beschweren ihn fortan nicht weiter. 

 

Was macht die auflösende Hypnose so effektiv und so einzigartig?


Alles was in der Hypnose Heilsames geschieht, entsteht aus dem Klienten selbst heraus. Das Unterbewusstsein des Klienten steuert und gibt vor, welche Thematik genau an die Oberfläche treten darf, was es dem eigenen System zumuten und zutrauen kann und was vielleicht auch erst zu einem späteren Zeitpunkt Thema sein wird. Wir dürfen dabei dem Unterbewusstsein absolut vertrauen, dürfen einfach geschehen lassen und sehen, welche Konflikte und Lebensthemen sich in der Hypnose zeigen und aufgelöst werden wollen.

Die auflösende Hypnose ist eine sehr mächtige und wirkungsvolle Methode, um Menschen durch die Arbeit in der Trance in die eigene Selbstheilung hineinzuführen. In der Arbeit mit dem Unterbewusstsein können erlebte, nicht adäquat verarbeitete Gefühle zunächst zugänglich gemacht werden, um schließlich in Emotionen verwandelt zu werden, sodass sie quasi durch entsprechende Körperreaktionen, wie zum Beispiel Weinen bei starker Traurigkeit oder Zittern bei starker Angst, aus dem Körper herausgewaschen werden. Somit können Angstgefühle, Trauer, Wut, Schuld, Scham usw. abreagiert werden. 

Im Übrigen geschieht dies im Zustand der Hypnose noch weitaus effektiver als im Wachzustand.  Zwar ist der Klient noch ansprechbar und bekommt alles mit, was in der Hypnose geschieht, auch ist die Trance nur so tief, dass der Klient in der Regel noch mit dem Therapeuten über seine Gefühle und Wahrnehmungen sprechen kann, jedoch tritt der rationale Anteil des Gehirns in den Hintergrund, sodass Gefühle intensiver wahrgenommen werden können und das Gehirn so in der Lage ist, negative Gefühle und Probleme zu lösen und Situationen anschließend neu bewerten werden können. 

Diese Neubewertung, in der das Unterbewusstsein meist auch Ressourcen und neue Wege aufzeigt, fühlt sich für den Hypnotisanden erlösend und befreiend an. Wo vorher Verzweiflung und Dunkelheit waren, entstehen nun Hoffnung und Licht. Wo zuvor Traurigkeit war, kann sich neue Lebensenergie entfachen. Da wo zu Beginn der Hypnosebehandlung eine nervöse innere Anspannung oder Gereiztheit waren, können sich durch die Hypnose neue Entspannung und ein innerer Frieden einstellen.

In diesem Sinne freue ich mich, wenn Sie mit mir gemeinsam, die eigene Reise zu mehr Verbindung zu sich selbst antreten wollen und sich von negativen Gefühlen, Glaubenssätzen oder Verhaltensmustern durch die hypnotische Trance befreien möchten. Und an der Stelle zitiere ich noch meinen Lehrmeister, den langjährigen Hypnosetherapeuten und Arzt Floris Weber, mit seinen Worten: „Wer in das Licht will, muss durch den Schatten gehen.“ Der Weg lohnt sich.

Melden Sie sich gern bei Interesse bei mir für ein kostenloses Erstgespräch. Hier nehme ich mir gern am Telefon eine Viertelstunde Zeit für Sie, um mit Ihnen über Ihr Anliegen zu sprechen und um zu entscheiden, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für Sie bin. Und dann freue ich mich, wenn ich Sie entweder vor Ort in meiner Praxis in München (Pasing) oder online per Videokonferenz mit Hypnosetherapie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten und unterstützen darf.

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